13.05.2026
Ein Jahr Südtiroler Armutsnetzwerk
Armutsnetzwerk Südtirol
Vor einem Jahr haben sich 21 Organisationen und Institutionen zum Südtiroler Armutsnetzwerk zusammengeschlossen. In der Zwischenzeit ist auch Coopbund Alto Adige dazugekommen. Ihr gemeinsames Ziel: Armut frühzeitig verhindern und gemeinsam Lösungen entwickeln. Im März 2025 wurde die Schirmherrschaft von Landeshauptmann Kompatscher und Landesrätin Rosmarie Pamer übernommen. Darauf folgenden hat im November 2025 der Landtagspräsident Arnold Schuler das Manifest unterschrieben.
Im ersten Jahr stand vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Die Partner haben ihre Erfahrungen geteilt und gemeinsame Ziele festgelegt. Dabei wurde klar, dass Armut ein sehr komplexes Thema ist. Es reicht nicht, nur an einem Punkt anzusetzen – verschiedene Ursachen und mögliche Lösungen müssen gemeinsam betrachtet werden. Deshalb werden unterschiedliche Bereiche eingebunden, und in einzelnen Gesprächen ist auch die Politik beteiligt. Aus diesem Prozess sind zwei Arbeitsgruppen entstanden: eine zur Strategie und eine zur Datensammlung. Sie bilden die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit im Netzwerk.
Für das Biennium 2026–2027 wurden mehrere Schwerpunkte festgelegt: der Bereich Wohnen – insbesondere der Mietmarkt –, die Verbesserung der Datengrundlage, die Positionierung des Armutsnetzwerkes sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Armut und das damit verbundene Stigma, wonach Armut häufig als selbstverschuldet wahrgenommen wird. Zudem strebt das Netzwerk einen verstärkten Austausch mit externen Akteurinnen und Akteuren, Expertinnen und Experten sowie mit Betroffenen an, um seinen Blickwinkel erweitern und die Bestmöglichen Lösungsvorschläge anstreben zu können.
Im Jahr 2026 setzt das Netzwerk auch wichtige Schritte zur Sensibilisierung nach außen: die Vorstellung des Armutsnetzwerkes im Landtag am 1. Juli, eine Schulung für Journalist/innen am 25. September und eine Tagung zum Thema Bildungsarmut am 17. Oktober 2026.
Im ersten Jahr stand vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Die Partner haben ihre Erfahrungen geteilt und gemeinsame Ziele festgelegt. Dabei wurde klar, dass Armut ein sehr komplexes Thema ist. Es reicht nicht, nur an einem Punkt anzusetzen – verschiedene Ursachen und mögliche Lösungen müssen gemeinsam betrachtet werden. Deshalb werden unterschiedliche Bereiche eingebunden, und in einzelnen Gesprächen ist auch die Politik beteiligt. Aus diesem Prozess sind zwei Arbeitsgruppen entstanden: eine zur Strategie und eine zur Datensammlung. Sie bilden die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit im Netzwerk.
Für das Biennium 2026–2027 wurden mehrere Schwerpunkte festgelegt: der Bereich Wohnen – insbesondere der Mietmarkt –, die Verbesserung der Datengrundlage, die Positionierung des Armutsnetzwerkes sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Armut und das damit verbundene Stigma, wonach Armut häufig als selbstverschuldet wahrgenommen wird. Zudem strebt das Netzwerk einen verstärkten Austausch mit externen Akteurinnen und Akteuren, Expertinnen und Experten sowie mit Betroffenen an, um seinen Blickwinkel erweitern und die Bestmöglichen Lösungsvorschläge anstreben zu können.
Im Jahr 2026 setzt das Netzwerk auch wichtige Schritte zur Sensibilisierung nach außen: die Vorstellung des Armutsnetzwerkes im Landtag am 1. Juli, eine Schulung für Journalist/innen am 25. September und eine Tagung zum Thema Bildungsarmut am 17. Oktober 2026.
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