26.05.2026
Arbeitsgruppe Mitplanung und Mitgestaltung: Austausch mit der Landesverwaltung zu nächsten Schritten auf Landesebene
Dachverband für Soziales und Gesundheit
Ende Mai hat ein Treffen zwischen der Arbeitsgruppe Mitplanung und Mitgestaltung und Vertreterinnen der Autonomen Provinz Bozen stattgefunden. Das Land wurde durch Landesrätin Rosmarie Pamer, Ressortdirektorin Michela Morandini sowie die Direktorin der Abteilung Soziales Michela Trentini vertreten.
Die Arbeitsgruppe, die sich seit mehreren Jahren für die Weiterentwicklung von Mitplanung und Mitgestaltung auf Landesebene einsetzt, vereint die Gruppe Südtirol Sozial, den Dachverband für Soziales und Gesundheit, den Raiffeisenverband Südtirol sowie Coopbund. Im Rahmen des Treffens wurden die Ergebnisse des Fragebogens zu bisherigen Erfahrungen in Südtirol vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
Im konstruktiven Austausch wurden mehrere prioritäre Maßnahmen definiert. Ein zentraler Punkt ist die Stärkung der Fortbildung: Gezielte Weiterbildungsangebote für Körperschaften des Dritten Sektors sollen künftig verstärkt gefördert werden, insbesondere zu technischen, organisatorischen sowie finanziellen und abrechnungstechnischen Aspekten. Ressortdirektorin Morandini wird hierzu den Austausch mit der Abteilung Europa aufnehmen. Ebenso wurde der Aufbau einer zentralen Internetplattform vereinbart, die Methode, Praxisbeispiele und Erfahrungen zur Mitplanung und Mitgestaltung in Südtirol bündelt. Direktorin Trentini hat zugesagt, mögliche operative Umsetzungswege zu prüfen.
Darüber hinaus soll das Thema der Prozessbegleitung vertieft werden, um die Rolle von Prozessbegleiterinnen und -begleitern als unterstützendes Instrument für zukünftige Mitgestaltungsverfahren klarer zu definieren.
Schließlich wurde ein regelmäßiger Austausch zu den neuen Landesrichtlinien vereinbart, die kurz vor der Veröffentlichung stehen und künftig eine wichtige Grundlage für Mitplanung und Mitgestaltung auf Landesebene bilden werden.
Die Arbeitsgruppe, die sich seit mehreren Jahren für die Weiterentwicklung von Mitplanung und Mitgestaltung auf Landesebene einsetzt, vereint die Gruppe Südtirol Sozial, den Dachverband für Soziales und Gesundheit, den Raiffeisenverband Südtirol sowie Coopbund. Im Rahmen des Treffens wurden die Ergebnisse des Fragebogens zu bisherigen Erfahrungen in Südtirol vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
Im konstruktiven Austausch wurden mehrere prioritäre Maßnahmen definiert. Ein zentraler Punkt ist die Stärkung der Fortbildung: Gezielte Weiterbildungsangebote für Körperschaften des Dritten Sektors sollen künftig verstärkt gefördert werden, insbesondere zu technischen, organisatorischen sowie finanziellen und abrechnungstechnischen Aspekten. Ressortdirektorin Morandini wird hierzu den Austausch mit der Abteilung Europa aufnehmen. Ebenso wurde der Aufbau einer zentralen Internetplattform vereinbart, die Methode, Praxisbeispiele und Erfahrungen zur Mitplanung und Mitgestaltung in Südtirol bündelt. Direktorin Trentini hat zugesagt, mögliche operative Umsetzungswege zu prüfen.
Darüber hinaus soll das Thema der Prozessbegleitung vertieft werden, um die Rolle von Prozessbegleiterinnen und -begleitern als unterstützendes Instrument für zukünftige Mitgestaltungsverfahren klarer zu definieren.
Schließlich wurde ein regelmäßiger Austausch zu den neuen Landesrichtlinien vereinbart, die kurz vor der Veröffentlichung stehen und künftig eine wichtige Grundlage für Mitplanung und Mitgestaltung auf Landesebene bilden werden.
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