
Wilma Runggaldier
“Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als über die Finsternis zu schimpfen“. Das denke ich mir manchmal wenn ich sehe, wie viel Not und Leid es auf der Welt gibt, auch in unmittelbare Nähe. Jede/r von uns kann für andere Licht sein. Niemand weiß alles und jede/r von uns kann etwas und hat einen Schatz an eigenen Erfahrungen.
Diese Überzeugungen motivierten mich, an der Ausbildung als Wegbegleiterin für Selbsthilfegruppen teilzunehmen und nun dafür zur Verfügung zu stehen. In einer Lebensphase, in der die eigene Ausbildung, gepaart mit beruflichen Erfahrungen und der zur Verfügung stehenden Zeit noch eine Ressource für andere sein könnte gilt es, dies bestmöglich zu nutzen. Das möchte ich tun, wenn ich dafür nützlich sein kann.
“Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als über die Finsternis zu schimpfen“. Das denke ich mir manchmal wenn ich sehe, wie viel Not und Leid es auf der Welt gibt, auch in unmittelbare Nähe. Jede/r von uns kann für andere Licht sein. Niemand weiß alles und jede/r von uns kann etwas und hat einen Schatz an eigenen Erfahrungen.
Diese Überzeugungen motivierten mich, an der Ausbildung als Wegbegleiterin für Selbsthilfegruppen teilzunehmen und nun dafür zur Verfügung zu stehen. In einer Lebensphase, in der die eigene Ausbildung, gepaart mit beruflichen Erfahrungen und der zur Verfügung stehenden Zeit noch eine Ressource für andere sein könnte gilt es, dies bestmöglich zu nutzen. Das möchte ich tun, wenn ich dafür nützlich sein kann.

Helmuth Sinn
Für mich bedeutet Wegbegleiter sein, Menschen, die eine Selbsthilfegruppe aufbauen wollen, dahingehend zu unterstützen, dass ihr Vorhaben auch tatsächlich verwirklicht werden kann. Ich begleite die Gruppe insbesondere in der Anfangsphase so lange, bis sie in der Lage ist, ohne meine Hilfe weiterzuarbeiten.
Damit möchte ich dazu beitragen, dass eine Selbsthilfegruppe, die in besonderen Lebensphasen für viele Menschen eine wohltuende Bereicherung darstellt, entstehen und wirken kann.
Für mich bedeutet Wegbegleiter sein, Menschen, die eine Selbsthilfegruppe aufbauen wollen, dahingehend zu unterstützen, dass ihr Vorhaben auch tatsächlich verwirklicht werden kann. Ich begleite die Gruppe insbesondere in der Anfangsphase so lange, bis sie in der Lage ist, ohne meine Hilfe weiterzuarbeiten.
Damit möchte ich dazu beitragen, dass eine Selbsthilfegruppe, die in besonderen Lebensphasen für viele Menschen eine wohltuende Bereicherung darstellt, entstehen und wirken kann.



Günther Walch
Mein Name ist Günther Walch. Ich komme aus Innsbruck, war bei der Telekom Austria als Software Architekt beschäftigt und bin nun in Pension.
Bei der Vorbereitung auf das Pressegespräch versuchte ich mich an die ersten Gruppenerfahrungen, als Teilnehmer einer Selbsterfahrungsgruppe für Männer, zu erinnern. Dabei konzentrierte ich mich besonders darauf, was mir damals half schnell in der Gruppe „anzukommen“ und mich motivierte, 10 Jahre lang, immer wieder gerne zu den zweiwöchentlichen Treffen zu kommen. Damals vor fast 19 Jahren, überraschte mich, wie offen die Männer über ihre Gefühle, Sorgen und Wünsche sprachen und mehr
Mein Name ist Günther Walch. Ich komme aus Innsbruck, war bei der Telekom Austria als Software Architekt beschäftigt und bin nun in Pension.
Bei der Vorbereitung auf das Pressegespräch versuchte ich mich an die ersten Gruppenerfahrungen, als Teilnehmer einer Selbsterfahrungsgruppe für Männer, zu erinnern. Dabei konzentrierte ich mich besonders darauf, was mir damals half schnell in der Gruppe „anzukommen“ und mich motivierte, 10 Jahre lang, immer wieder gerne zu den zweiwöchentlichen Treffen zu kommen. Damals vor fast 19 Jahren, überraschte mich, wie offen die Männer über ihre Gefühle, Sorgen und Wünsche sprachen und mehr


Helga Huber
Am 17. Jänner 2026 ist Helga Huber im Alter von 56 Jahren verstorben. Sie liebte es, mit Menschen zu arbeiten und engagierte sich gerne als Freiwillige. Helga gehörte von Anfang an zum Team der Wegbegleiter/innen und gab so mancher Selbsthilfegruppe behutsame Starthilfe und blieb so lange dabei, bis die Gruppe alleine „laufen“ konnte. Der Dachverband, insbesondere das Team der Selbsthilfe bedauert diesen Verlust zutiefst. Unser Mitgefühl geht an die Hinterbliebenen.
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Am 17. Jänner 2026 ist Helga Huber im Alter von 56 Jahren verstorben. Sie liebte es, mit Menschen zu arbeiten und engagierte sich gerne als Freiwillige. Helga gehörte von Anfang an zum Team der Wegbegleiter/innen und gab so mancher Selbsthilfegruppe behutsame Starthilfe und blieb so lange dabei, bis die Gruppe alleine „laufen“ konnte. Der Dachverband, insbesondere das Team der Selbsthilfe bedauert diesen Verlust zutiefst. Unser Mitgefühl geht an die Hinterbliebenen.
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Erika Kofler
Die Arbeit mit Menschen und die Arbeit in Gruppen hat mich in meinem Leben immer wieder begleitet, erfreut und bereichert.
Ich konnte selbst erfahren, wie wohltuend, erleichternd und helfend Gespräche mit Gleichgesinnten, bzw. mit "Gleichbetroffenen" sein können.
Aus dieser Überzeugung heraus, begleite ich gerne neue Gruppen in ihrer Startphase, sofern sie eine Unterstützung benötigen.
Die Arbeit mit Menschen und die Arbeit in Gruppen hat mich in meinem Leben immer wieder begleitet, erfreut und bereichert.
Ich konnte selbst erfahren, wie wohltuend, erleichternd und helfend Gespräche mit Gleichgesinnten, bzw. mit "Gleichbetroffenen" sein können.
Aus dieser Überzeugung heraus, begleite ich gerne neue Gruppen in ihrer Startphase, sofern sie eine Unterstützung benötigen.


David Thomas Ausserhuber
Durch meinen Beruf ist mir bewusst, wie stark der Leidensdruck von Betroffenen und Angehörigen, die plötzlich mit Krankheiten oder Traumatisierungen zu tun haben, sein kann. Deshalb freue mich, dass ich als freiwilliger Wegbegleiter bei SHG, die bei solchen Themen Linderung verschaffen können, zur Verfügung stehen darf.
Durch meinen Beruf ist mir bewusst, wie stark der Leidensdruck von Betroffenen und Angehörigen, die plötzlich mit Krankheiten oder Traumatisierungen zu tun haben, sein kann. Deshalb freue mich, dass ich als freiwilliger Wegbegleiter bei SHG, die bei solchen Themen Linderung verschaffen können, zur Verfügung stehen darf.


Werner Schwienbacher
In meiner beruflichen Tätigkeit in der "Koordinierungsstelle für Berufliche Weiterbildung" konnte ich viele Erfahrungen sammeln, konkret war das einerseits in der direkten individuellen Beratung und Begleitung von erwachsenen Menschen mit einer Beeinträchtigung und/oder psychischen Problematik, in letzter Zeit vermehrt auch mit Menschen mit Migrationshintergrund, und dann auch in der Entwicklung und Umsetzung von Bildungsprojekten für diese Zielgruppen.
Mit diesen Erfahrungen im Hintergrund und durch diese jetzige Ausbildung, in der ich vieles lernen durfte, möchte ich mich gerne ehrenamtlich als Wegbegleiter einbringen. mehr
In meiner beruflichen Tätigkeit in der "Koordinierungsstelle für Berufliche Weiterbildung" konnte ich viele Erfahrungen sammeln, konkret war das einerseits in der direkten individuellen Beratung und Begleitung von erwachsenen Menschen mit einer Beeinträchtigung und/oder psychischen Problematik, in letzter Zeit vermehrt auch mit Menschen mit Migrationshintergrund, und dann auch in der Entwicklung und Umsetzung von Bildungsprojekten für diese Zielgruppen.
Mit diesen Erfahrungen im Hintergrund und durch diese jetzige Ausbildung, in der ich vieles lernen durfte, möchte ich mich gerne ehrenamtlich als Wegbegleiter einbringen. mehr


Dietlinde Perathoner
Alle Fähigkeiten um Anforderungen unseres Lebens zu meistern, sind in uns selbst angelegt. Jeder von uns birgt diese innewohnende Kraft in sich und diese wertvolle Ressource wartet nur darauf, aus dem Dornröschenschlaf geweckt und aktiviert zu werden.
Zeit alleine heilt nicht alles und auch Umstände lösen sich nicht immer von selbst, sie belasten in Form von Schatten unser Leben und schränken unsere Lebensqualität und Vitalität ein. Es liegt dann in unserer Hand etwas zu tun. Jedes Thema, sei es physischer wie auch psychischer Natur ist es wert, angesprochen und ans Tageslicht gebracht zu werden. mehr
Alle Fähigkeiten um Anforderungen unseres Lebens zu meistern, sind in uns selbst angelegt. Jeder von uns birgt diese innewohnende Kraft in sich und diese wertvolle Ressource wartet nur darauf, aus dem Dornröschenschlaf geweckt und aktiviert zu werden.
Zeit alleine heilt nicht alles und auch Umstände lösen sich nicht immer von selbst, sie belasten in Form von Schatten unser Leben und schränken unsere Lebensqualität und Vitalität ein. Es liegt dann in unserer Hand etwas zu tun. Jedes Thema, sei es physischer wie auch psychischer Natur ist es wert, angesprochen und ans Tageslicht gebracht zu werden. mehr


Barbara Rottensteiner
Aus meinen persönlichen und beruflichen Erfahrungen weiß ich, dass uns das Leben immer wieder herausfordert. Zu wissen, dass man nicht alleine ist und auch andere Menschen betroffen sind, hilft aus der Befangenheit auszusteigen. In einer Gruppe sein, - in der weder Familienangehörige noch Freunde sind -, von sich erzählen und sich austauschen, hilft mit der eigenen Situation besser umzugehen und auch neue Wege und Möglichkeiten zu finden.
Eine Gruppe ist in schwierigen Momenten eine tragende Ressource. Als Wegbegleiterin liegt es mir am Herzen, dass die Gruppe ein gutes Miteinander findet und weiß, wie sie gut für sich sorgen kann.
Aus meinen persönlichen und beruflichen Erfahrungen weiß ich, dass uns das Leben immer wieder herausfordert. Zu wissen, dass man nicht alleine ist und auch andere Menschen betroffen sind, hilft aus der Befangenheit auszusteigen. In einer Gruppe sein, - in der weder Familienangehörige noch Freunde sind -, von sich erzählen und sich austauschen, hilft mit der eigenen Situation besser umzugehen und auch neue Wege und Möglichkeiten zu finden.
Eine Gruppe ist in schwierigen Momenten eine tragende Ressource. Als Wegbegleiterin liegt es mir am Herzen, dass die Gruppe ein gutes Miteinander findet und weiß, wie sie gut für sich sorgen kann.



