Themen
02.04.2026 - Arbeitsgruppe „Landeshauptstädte Sozial“ – neuntes Treffen: Interreg Projekt „Social Alps – Umsetzung der Sozialcharta der Alpen“
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02.04.2026 - Selbsthilfegruppe für Paare: Immer wieder Streit, Missverständnisse oder das Gefühl, sich nicht mehr zu verstehen?
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31.03.2026 - Man wird zum pflegenden Angehörigen, ohne es gewollt zu haben
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30.03.2026 - FC Südtirol lädt ein zum Tag der Inklusion - Für 1 Euro zum Serie B Spiel gegen Mantova am 25. April
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25.03.2026 - Roberta Rigamonti ist neue Präsidentin des Dachverbandes, Richard Stampfl ist ihr Stellvertreter
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24.03.2026 - Auf sich selbst achten bei hormonellen Veränderungen: Ganzheitliche Ansätze für Gesundheit und Lebensqualität
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24.03.2026 - Dachverband-Vollversammlung mit Neuwahlen
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23.03.2026 - Fragebogen zur Bewertung von Mitgestaltungsprozessen in Südtirol
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23.03.2026 - Weisses Kreuz neue Mitgliedsorganisation im Dachverband
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18.03.2026 - L'affidamento familiare trova C.A.S.A. - Due incontri con l'attrice Claudia Koll a Bolzano
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12.09.2026 09:00 - 19:00 - Trauttmansdorff 2026 - 19. Tag der offenen Tür für Menschen mit Behinderungen
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Wer dem Dachverband beitritt, findet sich in einer Gemeinschaft von Vereinen und Sozialgenossenschaften wieder, die mit viel Enthusiasmus, Kreativität und Hartnäckigkeit ihre Zielsetzungen umsetzen. Ihnen allen gemeinsam ist zudem die Bereitschaft, bei Bedarf zusammenzukommen und gemeinsame Anliegen zu besprechen und dort, wo es sinnvoll ist, auch Projekte und Dienste in Zusammenarbeit zu organisieren. Die meisten Inhalte gehen dabei von den Organisationen selbst aus, vieles wird aber auch von außen an den Dachverband herangetragen, damit eine gemeinsame Diskussion und Abstimmung stattfinden kann. Die Palette von Themen und Aufgaben ist jedenfalls groß. Sie beginnt bei „A“ wie Alzheimer und reicht über Behinderung, Krebs, Migration, Multiple Sklerose, Parkinson, Seniorenbetreuung, solidarische Hilfe, Obdachlosenbetreuung bis „Z“ wie Zöliakie. Schließlich kann jeder Mensch in seinem Leben plötzlich von Krankheit, Behinderung oder einer Notlage betroffen sein – egal ob reich oder arm, alt oder jung, Bauer oder Unternehmer, Arbeiter, Hausfrau, Pensionist oder Kleinkind.
Wichtig ist zu wissen, dass man nicht alleine ist und Hilfe findet, sowie auch, dass jeder Mensch selbst, im Sinne der Selbsthilfe, aktiv werden kann.



